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Bild-Nr. 31454   

Botschaftsresidenz der Republik Korea (Südkorea) in Berlin

Beschreibung
Die Villa wurde 1923 für den Großhändler Max Heimann errichtet. Von 1927 bis zur Enteignung 1933 wohnte der Kaufmann Israel Kranz in dem Gebäude. Walter Pikuritz, der so genannte "Zuckerkönig", erwarb das Haus 1938, ließ sich jedoch ein rückwärtiges Garagengebäude zum Wohnsitz umbauen und nutzte die Villa zu Repräsentationszwecken. Im Krieg stark zerstört, wurde das Gebäude ab 1950 wieder aufgebaut. Nach dem Tod von Pikuritz vom Land Berlin erworben, diente es von 1964 bis 2003 als Senatsgästehaus. Während dieser Zeit beherbergte es u.a. Robert Kennedy, Martin Luther King, Neil Armstrong und den Dalai Lama. 2004 wurde das Haus an die Republik Korea verkauft und von Young-Ho Hong umgebaut. Seit 2006 dient es als Residenz des südkoreanischen Botschafters.
Objektdaten
Architekt: unbekannt; Umbau: Young-Ho Hong (Pütz & Hong)
Baujahr: 1923, Umbau: 2005
Lage: Menzelstraße 12, Berlin, Berlin, Deutschland
Karte:
Bildinformationen
Urheber: Gerald Zabel
Aufnahmedatum: 29.10.2010
Dateigröße/-format: 8.5 MB | JPG
Originalauflösung: 4183 × 2706 Pixel
(70.8 × 45.8 cm bei 150 dpi)

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