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Bild-Nr. 30777   

Botschaft der Schweizerischen Eidgenossenschaft in Berlin

Beschreibung
Das Ursprungsgebäude wurde 1870-71 nach Plänen von Friedrich Hitzig für den Medizinprofessor Friedrich Theodor von Frerichs im spätklassizistischen Stil errichtet. 1910-11 erfolgte eine Erweiterung und Aufstockung durch Paul Baumgarten für den Chemiefabrikanten Erich Kunheim. 1919 durch Ernst Meier-Appenzell umgebaut, nutzte die Schweiz das Gebäude seit 1920 zu Botschaftszwecken. Sowohl von den Plänen Albert Speers als auch von den Zerstörungen des 2. Weltkriegs blieb die Botschaft verschont, so dass es für Jahrzehnte das einzige Gebäude im Bereich des ehemaligen Alsenviertels blieb. Während dieser Zeit als Rückführungsmission für Schweizer Bürger (1945-49), als Sitz der Schweizer Delegation (1949-73), als Generalkonsulat (1973-92) und als Außenstelle der Schweizer Botschaft (1992-2000) genutzt, wurde es 2001 nach dem Umbau und der Erweiterung durch Diener & Diener erneut zur Schweizerischen Botschaft. Der Erweiterungsbau setzt sich in seiner schmucklosen Kubatur deutlich vom Altbau ab, der unter Denkmalschutz steht.
Objektdaten
Architekt: Friedrich Hitzig, Umbau/Erweiterung 1911: Paul Baumgarten, 1919: Ernst Meier-Appenzell, 2000: Diener & Diener
Baujahr: 1871, Umbau/Erweiterung: 1911, 1919, 2000
Lage: Otto-von-Bismarck-Allee 4A, Berlin, Berlin, Deutschland
Karte:
Bildinformationen
Urheber: Gerald Zabel
Aufnahmedatum: 12.04.2010
Dateigröße/-format: 5.3 MB | JPG
Originalauflösung: 4143 × 2871 Pixel
(70.2 × 48.6 cm bei 150 dpi)

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